Deutscher Computerspielpreis 2018 – Das sind die Gewinner

0
103

Im Rahmen des alljährlichen “Deutschen Computerspielpreises” (DCP) wurden in 14 Kategorien nun die Gewinner gekürt. Hier sind die Gewinner.

Werbung
  • 1. Bestes Deutsches Spiel
    (dotiert mit 110.000 Euro zuzüglich Medialeistungen im Gegenwert von 60.000 Euro)

    • (Barrel Roll Games, Hamburg)
  • 2. Bestes Kinderspiel
    (dotiert mit 75.000 Euro zuzüglich Medialeistungen im Gegenwert von 40.000 Euro)

    • „Monkey Swag“
      (Tiny Crocodile Studios & kunst-stoff, Berlin)
  • 3. Bestes Jugendspiel
    (dotiert mit 75.000 Euro zuzüglich Medialeistungen im Gegenwert von 40.000 Euro)

    • „Witch It“
      (Barrel Roll Games, Hamburg)
  • 4. Bestes Serious Game
    (dotiert mit 40.000 Euro)

    • „Vocabicar“
      (Quantumfrog, Oldenburg)
  • 5. Bestes Mobiles Spiel
    (dotiert mit 40.000 Euro)

    • „Card Thief“
      (Arnold Rauers, Berlin)
  • 6. Bestes Gamedesign
    (dotiert mit 40.000 Euro)

    • „TownsmenVR“
      (Handy Games, Giebelstadt)
  • 7. Beste Innovation
    (dotiert mit 40.000 Euro)

    • HUXLEY
      (Exit Adventures, Berlin)
  • 8. Beste Inszenierung
    (dotiert mit 40.000 Euro)

    • „The Long Journey Home“
      (Daedalic Entertainment Studio West, Düsseldorf)
  • 9. Bestes Internationales Spiel
    (undotiert)

    • „Assassin’s Creed – Origins“
      (Ubisoft)
  • 10. Beste Internationale Spielewelt
    (undotiert)

    • „Horizon – Zero Dawn“
      (Guerilla Games / Sony Interactive Deutschland)
  • 11. Bestes Internationales Multiplayer-Spiel
    (undotiert)

    • „Witch It“
      (Barrel Roll Games, Hamburg)
  • 12. Nachwuchspreis mit Konzept
    (dotiert mit 50.000 Euro)

    • „Ernas Unheil“
      • (1.Platz und 35.000 Euro)
        Aileen Auerbach, Jessica Bodamer, Lisa Forsch, Olga Trinova, Talea Sieckmann / HTW Berlin

        • „Sunset Devils“
      • (2. Platz und 15.000 Euro)
        Andreas Illenseer / Carl-Hofer-Schule, Karlsruhe
  • 13. Nachwuchspreis mit Prototyp
    (dotiert mit 50.000 Euro)

    • „Fading Skies“
      • (1.Platz und 35.000 Euro)
        Marc Fleps / HAW Hamburg

        • „Realm of the Machines“
      • (2. Platz und 15.000 Euro)
        Julian Ludwig, Sebastian Jantschke, Stefan Held, Wanuscha Nourbakhsh, Alina von Petersdorff, Sharon Schwaab, Maximilian Miesczalok, David Ernst, Pascal Marschar / Mediadesign Hochschule München
  • 14. Publikumspreis
    (undotiert)

    • „Elex“
      (Piranha Bytes, Essen)
  • 15. Sonderpreis der Jury
    (undotiert)

    • „Friendly Fire“
      (Charity-Aktion)

Gefällt dir? Nimm dir eine Minute um GamersCheck auf Patreon zu unterstützen!
Werbung