Die Gewinner des Deutschen Computerspielpreises 2022 stehen fest. Zum besten Spiel wurde Chorus erklärt. Doch auch andere Titel wie It Takes Two, , oder A Juggler’s Tale konnten eine Auszeichnung und Geld mit nach Hause nehmen.

Die Gewinner in der Übersicht

Bestes Deutsches Spiel (dotiert mit 100.000 Euro für das Gewinnerspiel)

  • Chorus (Deep Silver Fishlabs / Koch Media)

Die beiden weiteren Nominierten erhalten jeweils 30.000 Euro:

  • Endzone – A World Apart (Gentlymad Studios / Assemble Entertainment)
  • Lacuna (DigiTales Interactive / Assemble Entertainment)

Bestes Familienspiel (dotiert mit 40.000 Euro)

  • OMNO (Studio Inkyfox)

Nachwuchspreis – Bestes Debüt (dotiert mit 60.000 Euro für das beste Debüt)

  • White Shadows (Monokel / Headup Games)

Die beiden weiteren Nominierten erhalten jeweils 25.000 Euro:

  • A Juggler’s Tale (kaleidoscube / Mediengesellschaft)
  • Cleo – a pirate’s tale (Christoph Schultz)

Nachwuchspreis – Bester Prototyp (dotiert mit 50.000 Euro für den besten Prototypen)

  • Wiblu (Peter Bartonik, Christian Walter, Ramona Raabe)

Die vier weiteren Nominierten erhalten jeweils 25.000 Euro:

  • Delightfyl (Felicitas Brämer)
  • Makis Adventure (Mateo Covic, Eric Hartmann)
  • Skuggor (Tobias Borns, Sebastian Krause, Julia Wolf / Hochschule Trier)
  • Words (Ahmet Zahit Dönmez / TH Köln – Cologne Game Lab)

Beste Innovation und Technologie (dotiert mit 40.000 Euro)

  • Warpdrive (Holocafé)

Beste Spielewelt und Ästhetik (dotiert mit 40.000 Euro)

  • A Juggler’s Tale (kaleidoscube / Mediengesellschaft)

Bestes Gamedesign (dotiert mit 40.000 Euro)

  • Kraken Academy!! (Happy Broccoli Games / Fellow Traveller)

Bestes Serious Game (dotiert mit 40.000 Euro)

  • EZRA (Landesverband Kinder- und Jugendfilm e.V.)

Bestes Mobiles Spiel (dotiert mit 40.000 Euro)

  • Albion Online (Sandbox Interactive)

Bestes Expertenspiel (dotiert mit 40.000 Euro)

  • Imagine Earth (Serious Brothers)

Bestes Live Game (dotiert mit 40.000 Euro)

  • Hunt: Showdown (Crytek / Koch Media)

Bestes Internationales Spiel (undotiert)

  • Elden Ring (From Software / Entertainment Germany)

Bestes Internationales Multiplayer-Spiel (undotiert)

  • It Takes Two (Hazelight Studios / Electronic Arts)

Spieler des Jahres (undotiert)

  • Maximilian Knabe (aka HandOfBlood)

Studio des Jahres (dotiert mit 50.000 Euro)

  • CipSoft (Regensburg)

Sonderpreis der Jury (dotiert mit 10.000 Euro)

So arbeitet die Jury

Die Preisträger werden in einem mehrstufigen Verfahren ermittelt. Zunächst beraten die Fachjurys über die Nominierungen in den verschiedenen Kategorien. Anschließend kürt die Hauptjury aus den Nominierten die Gewinner. Die Auswahlkriterien für die besten Spiele des Jahres sind Aspekte wie Qualität, Innovationsgehalt, Spielspaß oder der kulturelle und pädagogische Anspruch. Die vielfältig besetzte Jury setzt sich aus Expertinnen und Experten aus den verschiedensten Bereichen der -Branche und darüber hinaus zusammen – von Wirtschaft und Wissenschaft bis hin zu Kultur, Medien und Politik. Die vollständige Liste der Jury-Mitglieder gibt es hier.

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