Konkurrenz und Wettbewerb. Das ist, was sich viele Spieler von den neuen Vertriebsplattformen für Videospiele gewünscht haben. So bequem es ist, alle Spiele auf einer Plattform zu haben, Konkurrenz und Wettbewerb sind durchaus wichtig für den freien Markt. Dieser Wettbewerb ist nun eingetreten. Allerdings kommt der nicht in erster Linie den Käufern zugute, sondern den Entwicklern.

Während Steam nämlich 30% aller Einnahmen für sich behält, wirbt inzwischen mit einer Marge von nur 12%. Nun hat nachgezogen und verspricht Entwicklern, wenn sie ihre Spiele in deren Store verkaufen, dürfen sie 90% ihrer Einnahmen behalten.

“Es hat sich herausgestellt, dass man keine 30% kostet, Spiele zur Verfügung zu stellen.”, schreiben sie auf dem offiziellen Blog.

Die 10% würden die Operationskosten decken, außerdem erwarte man, die Kosten durch Optimierung und Effizienzsteigerung in Zukunft weiter senken zu können.

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