Review – Gravel

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Willkommen beim -Channel“. Diesen Satz werdet ihr öfters hören, wenn ihr Gravel  spielt – ein neues -Rennspiel aus dem Hause . Ob es sich lohnt oder eher was für zwischendurch ist erfahrt ihr in der folgenden Review.

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Story

Man mag es kaum glauben, aber auch Gravel  hat eine Story, wobei dies wie bei Rennspielen üblich nur der Ablauf von diversen Rennserien ist.

Wir befinden und nämlich in den Off-Road Masters und müssen mehrere sogenannte Master besiegen. Wir fahren immer mehrere Serien, bis wir am Ende immer gegen einen Off-Road Master antreten müssen.

Gameplay

Bevor wir ein Rennen bestreiten erklärt uns immer der Moderator der Off-Road Masters wo wir uns befinden. Sei es zum Beispiel Alaska, Namibia, Los Angelos, Las Vegas, Mont Blanc oder sogar Lettland.

Auf der Strecke merken wir sehr schnell, dass es hier sehr arcadig zugeht und die Rennen auf Show ausgelegt sind – ähnlich wie bei Dirt Showdown. Und egal welche Strecke, jede hat mindestens einen Sprung und dieser wird immer mit einem Feuerwerk gefeiert sobald ihr zum Sprung ansetzt.

Zur Auswahl stehen uns allerhand Fahrzeuge wie Subaru Impreza, Ford F-150 Raptor, Subaru WRX STi oder der Chevrolet Hummer H3 Custom.

Am anfang stehen uns noch nicht so viele Fahrzeuge zur Verfügung, aber die werden nach und nach freigeschaltet.

Bei den Rennen müssen wir verschiedene Arten von Rennen absolvieren. So haben wir Rundenrennen, wo wir Runde um Runde fahren, , wo wir die richtigen Schilder umfahren müssen, Zeitrennen, wo wir eine bestimmte Zeit schlagen müssen, Ausscheidung, wo alle 30 Sekunden der letzte Platz rausfliegt und letzten Endes noch Checkpoint-Rennen, wo die einzelnen Checkpoints durchfahren werden müssen.

Während der Rennen sammeln wir außerdem Punkte für Sprünge, Drifts oder schnelles Fahren. Diese haben nur einen Zweck – das vorankommen in der Karriere, denn wir benötigen immer eine bestimmte Anzahl an Punkten, um die nächste Serie freizuschalten.

Technik

Egal ob Grafik oder Sound, Gravel ist kein Meisterwerk. Sounds hören sich ok an von den Fahrzeugen, aber nicht gerade sehr authentisch.

Bei der Grafik merkt man sofort, dass hier kein großes Studio hinter dem Spiel gesessen hat, denn die Texturen sind teilweise sehr matschig und verwaschen.

Die Zuschauer sehen leider auch wie dahin geklatscht aus und wirken nicht sehr lebendig.

Multiplayer

Dieser wird nicht genutzt, da es keiner im Multiplayer spielt. Alle Lobbys waren zum Testzeitpunkt leer. Zwar kann man eine eigene Lobby erstellen, aber was bringt das wenn es keiner im Multiplayer spielt?

Fazit

Gravel  ist ein nettes Spiel, wenn ihr mehr auf Arcade und Show steht. Finger weg, wenn ihr eine Simulation erwartet. Und erwartet keine Grafikbombe, denn das ist Gravel  bei weitem nicht.
Solides Rennspiel, was leider aufgrund der Mängel keine Masse erreichen wird wie ein Dirt, Forza oder Gran Turismo.

 

Gravel

Game title: Gravel

Game description: Erlebe spektakuläre Stunts an den aufregendsten Orten der Welt! Gravel bietet einen einzigartigen Mix aus verschiedenen Off-Road Disziplinen, alle vereint in einem einzigen Spiel. Viele verschiedene Spielmodi sorgen für abwechslungsreichen Spielspaß und bieten stets neue Herausforderungen. Dank der neuen Unreal Engine 4 von Epic Games, bietet Gravel eine unglaubliche visuelle Qualität mit realistischen und eindrucksvollen Licht- und Partikeleffekten.

Overall
5/10
5/10
  • Story - 6/10
    6/10
  • Gameplay - 7/10
    7/10
  • Technik - 5/10
    5/10
  • Multiplayer - 2/10
    2/10
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Kurzfassung

Gravel ist ein nettes Spiel, wenn ihr mehr auf Arcade und Show steht. Finger weg, wenn ihr eine Simulation erwartet. Und erwartet eine Grafikbombe, denn das ist Gravel bei weitem nicht.
Solides Rennspiel, was leider aufgrund der Mängel keine Masse erreichen wird wie ein Dirt, Forza oder Gran Turismo.

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